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Nightfever im Spiegel der Presse Nachfolgend einige Pressemitteilungen in Zeitung, Rundfunk und Fernsehen aus Berlin, Köln und Bonn. |
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| Wechsel der Atmosphäre (Katholische Sonntagszeitung, Erzbistum Berlin am 08./ 09.03.08) |
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| Aktion „Nightfever" startet jetzt in Berlin BERLIN, 22. Februar 2008 (Zenit.org).- Durch den Weltjugendtag in Köln 2005 inspiriert, startete die Aktion „Nightfever" Ende 2005 in Bonn. NIGHTFEVER will nach Angaben der Verwantwortlichen die Freude des Weltjungendtages weitertragen und sie allen Menschen weiterschenken. Am 23. Februar startet die erste Nacht nun an einem zentralen Punkt in Berlin. „Wir schenken, was wir selbst erleben durften: die barmherzige Liebe Gottes. Darum gehen wir auf die Straßen und Marktplätze, um einzuladen und von der Freude zu erzählen, die uns erfüllt“, erklären die jungen Organisatoren. „Nightfever" brach gewissermaßen zum ersten Mal im Oktober 2005 in Bonn aus. Seitdem hat sich diese Initiative in mehreren deutschen Städten angesiedelt. Das Konzept sieht vor, in der Abenddämmerung als Auftakt die Heilige Messe zu feiern. Danach werden alle Bürger dazu eingeladen, sich in der Innenstadt an Gebet, Gesang und Versöhnung zu beteiligen. |
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| Eucharistische Anbetung ist keineswegs passé (Die Tagespost am 29.12.07) „Unterwegs nach Sydney“ – Wie junge Missionare Menschen für Christus gewinnen Von Anne Pelzer Anbetung ist sicher für viele Menschen heute ein Fremdwort, etwas, womit sie nichts anfangen können, oder vielleicht doch? Im Zuge des Weltjugendtags 2005 gab es in Anlehnung an das Motto „Wir sind gekommen, um Ihn anzubeten“ eine Initiative im Internet, die fragte: Was betest du an? Diese Frage kann sich jeder einmal stellen. Das Motto des Weltjugendtags 2005 zog sich zum einen durch das „Geistliche Zentrum“ in der Kölner Innenstadt, das durch die eucharistische Anbetung maßgeblich geprägt war, zum anderen bildete die Anbetung den Höhepunkt des Abends bei der Abschlussvigil auf dem Marienfeld. Seitdem sind zwei Jahre vergangen. Was ist nun daraus geworden? War der Weltjugendtag einzig ein großes Event, wie einen so manche Studie glauben lassen möchte? War das Thema „Anbetung“ danach wieder passé? Nein, im Gegenteil. Die eucharistische Anbetung erlebt seitdem einen Aufschwung. Ein Beispiel dafür ist „Nightfever“. Vom Weltjugendtag begeistert fanden sich in Bonn junge Menschen zusammen und initiierten monatlich einen bis Mitternacht andauernden Anbetungsabend. Mittlerweile treffen sich auch in Köln, Erfurt, Trier, Mainz, Freiburg und Wuppertal jeden Monat junge Menschen, um den Herrn im Sakrament anzubeten und andere auf der Straße dazu einzuladen. Erstaunlich dabei ist, dass gerade Menschen, die der Kirche eher fernstehen, kommen, um in der Kirche eine Kerze anzuzünden. Viele sind berührt, ergriffen, Tränen stehen in ihren Augen. Sie spüren, dass hier eine außergewöhnliche Begegnung stattfindet, die jeden ganz persönlich betrifft und meist zum Nachdenken über das eigene Leben anregt: Was bete ich an? Was ist mir wichtig? Bin ich glücklich? Diese Erfahrung, die viele Menschen aller Altersstufen im Innersten anrührt, ist ein Geschenk. Sie bestätigt auch alle, die Monat für Monat dazu beitragen, dass dieser Anbetungsabend durchgeführt werden kann. Auch die Helfer findet man immer wieder unmittelbar vor dem Allerheiligsten, da sie hier Kraft schöpfen, um ihrer jeweiligen Aufgabe nachzugehen, ganz besonders, wenn sie immer wieder Menschen auf der Straße ansprechen und einladen. In der Öffentlichkeit Zeugnis für seinen Glauben abzulegen, erfordert Mut und einen festen Halt im Glauben, besonders in der Eucharistie. Diese Erfahrung hat auch die Jugend 2000 in Köln bei ihrer Straßenmission gemacht, die nach dem Weltjugendtag begann. Parallel zur Straßenmission, „ChristoVia“ genannt, wird immer eucharistische Anbetung in der nahe gelegenen Kirche „St. Maria in der Kupfergasse“ gehalten. Diese Kraftquelle benötigen die jungen Missionare, da sie natürlich nicht nur auf positive Reaktionen bei ihren Mitmenschen stoßen, wenn sie diese für die katholische Kirche zu begeistern versuchen. Auch die monatliche Anbetungsstunde der Jugend 2000 „OneHour“, die aber schon lange vor dem Weltjugendtag in Köln existierte, gehört hierbei zu einem grundlegenden Bestandteil des geistlichen Lebens. So ist die Anbetung Grundlage für das Zeugnis eines jeden Christen. Dementsprechend schließt sich auch das Motto des Weltjugendtags in Sydney daran an: „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird, und ihr werdet meine Zeugen sein.“ (Apg 1, 8) |
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Guten Abend RTL NIGHTFEVER - Kirche statt Disco Wochenende - endlich Party, endlich Leute treffen! Doch statt in der Disco landen sie in der ... Kirche! Bis zu 1.500 Jugendliche treffen sich einmal im Monat im Kölner Dom. Und die meisten von ihnen wussten vorher gar nicht, dass sie nicht auf der Tanzfläche, sondern auf der Betbank landen. Nightfever nennt sich das. Und wie Kirche statt Disco funktioniert, weiß Parviz Khosrawi... |
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"Die Rückkehr der Religion?" |
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Erfolg ohne Ende Zum jüngsten „Nightfever“ war auch Weihbischof Dr. Klaus Dick gekommen, der zum zweijährigen Jubiläum einen eindrucksvollen Gottesdienst in der voll besetzten, mit Kerzen beleuchteten Kirche St. Remigius zelebrierte. Über 800 Besucher konnten die Organisatoren Studierende verschiedener Fakultäten, Priesteramtskandidaten und Gemeinschaften bei diesem „Nightfever“ begrüßen, das die Themen Glaube, Heiligkeit, Tod und Auferstehung in den Mittelpunkt stellte. Dazu boten sie den Besuchern einen Fürbittzettel an, dessen Anliegen die Schwestern des Kölner Karmels nun in ihr Gebet einschließen. BBW |
![]() Weihbischof Dr. Klaus Dick mit den Organisatoren und Helfern von Nightfever. (Foto: BBW) |
| Zeitschrift "Komma" 37/2006 (MM-Verlag im Januar 2006) |
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